Biotech
Standardsoftware zwingt Ihr Labor in fremde Abläufe. Wir entwickeln die Anwendung, die Ihre Probenverwaltung, Ihre Workflows und Ihre Freigaben abbildet. Ob Ihr LIMS dabei bleibt und über welche Schnittstelle, klären wir vor dem Angebot.
Beratung zu Individualsoftware für Labore
Wir beginnen bei Ihren Abläufen: Wer legt eine Probe an, wer gibt ein Ergebnis frei, was passiert bei einer Abweichung? Daraus entsteht eine Anwendung, in der Ihr Team ohne Umwege arbeitet und in der jeder Schritt dokumentiert ist.
Wir setzen uns zu den Leuten, die den Prozess täglich fahren, und sehen zu. Ein Lastenheft entsteht daraus vielleicht später. Am Anfang steht die Beobachtung, weil der Ablauf im Kopf des Teams meist genauer beschrieben ist als in jedem Dokument.
Daraus entsteht ein Zuschnitt, der einen einzelnen Teilprozess früh nutzbar macht. Was danach kommt, priorisieren Sie.
Nicht jedes Labor braucht eine eigene Anwendung. Ein Standardprodukt ist die bessere Wahl, wenn Ihre Prozesse den üblichen Ablauf abbilden. Eigenentwicklung lohnt sich dort, wo Ihr Verfahren der Wettbewerbsvorteil ist – und wo ein fremdes Produkt Sie zwingen würde, es zu verbiegen.
Wir setzen auf Technologien, die Sie am Markt wiederfinden: Python im Backend, React im Frontend. Wo die Anwendung anschließend läuft, steht unter Cloud-Plattform für mehrere Mandanten; den Überblick über alle Leistungen gibt die Softwareentwicklung für Biotech.
Proben, Chargen und Serien mit Historie: eindeutige IDs, Statusverfolgung und der Weg jeder Probe vom Eingang bis zum Ergebnis.
Mehrstufige Freigaben mit Vier-Augen-Prinzip, Fristen und Eskalation. Wer was wann bestätigt hat, bleibt nachvollziehbar.
Wer darf anlegen, wer freigeben, wer nur lesen? Das Rechtemodell schneiden wir auf Ihre Rollen zu, bevor die erste Maske steht.
Vorher
Die Antwort steht in drei Excel-Dateien und einem Laborbuch. Wer sie zusammenträgt, muss wissen, welche Datei die aktuelle ist. Das weiß nur eine Person im Team.
Nachher
Ein Blick in die Übersicht: Charge auswählen, Status filtern, fertig. Offene Proben, verantwortliche Person und Fälligkeit stehen in einer Liste, die sich aus dem laufenden Betrieb selbst füllt.
Zwei Fragen aus dem Erstgespräch
Beide kommen fast immer, und beide entscheiden den Zuschnitt.