KI

Prozessautomatisierung mit KI

Jeder Betrieb hat drei, vier Abläufe, die jede Woche dasselbe kosten: abtippen, umformatieren, weiterleiten, nachhaken. Genau die lassen sich heute automatisieren – ohne dass Sie Ihre Systeme austauschen müssen.

Beratung zur Automatisierung von Abläufen

Automatisiert wird, was oft vorkommt und klar beschreibbar ist

Wir fangen nicht mit dem Werkzeug an, sondern mit dem Ablauf. Wo entsteht Arbeit, die niemand gern macht? Wo wird zwischen zwei Systemen von Hand übertragen? Wo wartet jemand auf eine Freigabe, die niemand angestoßen hat? Aus diesen Stellen suchen wir die eine heraus, die sich am schnellsten rechnet, und bauen sie zuerst. Was dabei entsteht, ist kein Prototyp zum Vorzeigen, sondern ein Ablauf, der ab dem ersten Tag mitläuft.

Vom Schuhkarton zur Abrechnung

Handyfotos von Quittungen kommen herein, eine fertige Excel-Abrechnung geht heraus – mit Datum, Betrag, Kategorie und Summen. Kein Abtippen, kein Sortieren, keine Zahlendreher.

Dasselbe Muster trägt weit über Belege hinaus: handschriftliche Notizen zu einer Aufgabenliste, Lieferscheine zu Buchungssätzen, Formulare aus dem Postfach in Ihr System.

Angebote aus fünf Stichpunkten

Ein Workflow nimmt die Eckdaten entgegen und gibt das fertige Angebot zurück: in Ihrem Layout, mit Ihrer Schrift, in Ihrem Tonfall. Für einen Kunden haben wir das mit Make.com gebaut; er betreibt es seitdem selbst.

Leichtgewichtige Werkzeuge wie Make.com oder n8n reichen für erstaunlich viel. Erst wenn ein Ablauf tief in Ihre Systeme greift, bauen wir ihn als eigene Anwendung.

Wie wir vorgehen

Ablauf aufnehmen

Wir sehen zu, wie die Arbeit heute wirklich läuft – nicht wie sie im Prozesshandbuch steht. Meist liegt der teure Schritt woanders als vermutet.

Klein anfangen

Ein Ablauf, ein messbares Ergebnis, wenige Wochen. Was sich bewährt, wächst danach weiter; was nicht trägt, hat wenig gekostet.

An Ihre Systeme anbinden

Über die Schnittstellen, die Ihre Software schon hat, oder über die APIs der großen Anbieter. Wo es keine gibt, bedient ein Agent die Oberfläche.

Freigabe bleibt bei Ihnen

Wo eine Entscheidung Geld oder Haftung berührt, schlägt die Automatisierung vor und ein Mensch bestätigt. Wo nicht, läuft sie durch.

Nachhalten, was es bringt

Vor dem Start halten wir fest, was der Ablauf heute kostet. Danach lässt sich zeigen, ob sich die Automatisierung gerechnet hat.

Übergabe inklusive

Workflows, Prompts und Dokumentation gehören Ihnen. Ob wir den Betrieb übernehmen oder Sie selbst weitermachen, entscheiden Sie.

Prozessautomatisierung

Das machen wir schon immer so.

Vorher

Eine Person erfasst Belege, eine zweite prüft nach, eine dritte fragt hinterher, wo die Abrechnung bleibt. Der Ablauf funktioniert – solange alle drei da sind und niemand in Urlaub geht.

Nachher

Der Ablauf läuft, auch wenn jemand fehlt. Was auffällt, landet zur Prüfung auf einem Tisch; alles andere ist erledigt, bevor jemand danach fragt.

Prozessautomatisierung mit KI

Häufige Fragen

Was Kunden fragen, bevor sie den ersten Ablauf automatisieren.

Woran erkennen wir einen geeigneten Ablauf?

Was ist, wenn die KI etwas falsch macht?

Müssen wir unsere Software wechseln?

Was kostet das?

Wem gehört der fertige Workflow?

Welcher Ablauf kostet Sie jede Woche Zeit?

Ablauf besprechen